 |
| |
Las Conchas
- Traumstrand der Kanarischen Inseln
|
|
| |
 |
|
| |
Einer der Highlights der Insel
ist der "legendäre" Strand "Las Conchas"
an der Nordwestseite. An dem etwa 500 Meter langen und 100 Meter
breiten Strand ging schon vor knapp 300 Jahren Alexander von
Humboldt während seiner berühmten Südamerikareise
an Land. Sein Schiff lag zwischen vorgelagerten Inselchen und
Felsen fest. |
|
| |
|
|
| |
Im Dorf findet sich immer ein
netter Einwohner, der gegen ein kleines Entgelt von 12-15 Euro
Taxifahrer spielt. In einem kleinen Zelt liess es sich hier
sogar tagenlang aushalten. Mittlerweile ist das Zelten verboten. |
|
| |
|
|
| |
Der Las Conchas liegt, wie
erwähnt, an der Nordwestseite. Wie überall auf den
Kanaren sind die Nordstrände besonders gefährlich.
Hier gibt es starke Strömungen. Also nur bis zu den Hüften
ins Wasser. Und wenn der Wind so richtig bläst gibt es
eine "Hammerbrandung" mit hohen Wellen. Dann wird
selbst Wellenreiten an dem abrupt abfallenden Strand gefährlich.
Ein toller Anblick bleibt trotzdem. |
|
| |
|
|
| |
Der Aufstieg auf den Montana
Bermeja, den roten Berg lohnt in jedem Fall. Hier hat man einen
herrlichen Ausblick auf den Las Conchas, und die beiden unbewohnten
Inselchen Isla Alegranza und Montana Clara. Vorsicht und feste
Schuhe sollte aber auch hier jeder mitbringen. Einen richtigen
Weg gibt es nicht und die Schotterwände sind recht steil.
Wegen der teils doch ergiebigen Regenfälle sollte man die
"Steinburgen" unterhalb des Montana Bermeja besser
als Zeltplatz vergessen. |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|