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La Graciosa ist die achte, kleinste und zugleich n├Ârdlichste bewohnte Insel der Kanarischen Inseln. Spektakul├Ąr liegt sie vor den 400 Meter hohen Klippen an der Nordspitze von Lanzarote im Atlantik. Eine tolle Aussicht auf La Graciosa haben Sie beispielsweise vom Mirador del Rio auf Lanzarote.

Auf La Graciosa gibt es nur eine einzige geteerte Stra├če am K├╝hlhaus des kleinen Hafens im Hauptdorf Caleta del Sebo. Alle anderen Stra├čen sind Pisten aus hellem Sand, die bei Sturm staubig und bei Regen schlammig werden k├Ânnen.



Der erschlossene Teil des schwarz grauen Sandstrandes verl├Ąuft etwa 500 Meter am kleinen ├ľrtchen mit seiner Promenade entlang. Hier gibt es Liegen, Sonnenschirme und Sanit├Ąranlagen. Hinter der Mauer zum Strand liegen eine Vielzahl Restaurants mit Bierg├Ąrten und im hinteren Teil einige L├Ąden.

In s├╝dlicher Richtung erstreckt der weniger gepflegte und unerschlossene Teil des Strandes an der Stra├če entlang bis zum Hafen.

Dank der Hafenmauern ist der gesamte Strand vor allzu heftigen Wellen gesch├╝tzt.



Das t├╝rkisfarbene Wasser des Charco Azul ist im Bereich des Einstiegs stehtief. In der Mitte ist es den jugendlichen Anwohnern aber schon tief genug um von den R├Ąndern hinein zu springen.

Neben dem gro├čen Hauptbecken, in das ab und zu Wellen schwappen, liegt ein kleines vom Meer getrenntes Kinderbecken.

Es gibt einige Umkleidekabinen, kostenpflichtige S├╝├čwasserduschen, die 50 cent kosten und Toiletten.

Die angrenzende Bar mit Terrasse hat ein gro├čes Angebot an Getr├Ąnken und Snacks und bietet auch frischen Fisch an.



Ganz in der N├Ąhe von Pozo la Salud im Nordwesten von El Hierro liegt das Meerwasserschwimmbecken am Fu├če m├Ąchtiger Klippen direkt in der h├Ąufig tosenden Brandung des Atlantik.

Vom h├Âher liegendem Parkplatz aus ist das in einen ├ťberhang gemauerte Becken gar nicht zu sehen. Erst nach einem 3 min├╝tigem Abstieg ├╝ber steile Steintreppen, vorbei an Grill- und Picknickpl├Ątzen, l├Ąsst sich in der Brandung eine Mauer erkennen.

Das vielleicht 20 mal 20 Meter gro├če Becken mit h├╝fttiefem Wasser zeigt sich allerdings erst rechts hinter der Felswand.



Der knapp 150 Meter lange Sandstrand, der je nach Sonnenstand und Jahreszeit in roten und braunen T├Ânen erscheint, liegt eingebettet in die spektakul├Ąre Lavalandschaft im Westen von El Hierro.

Neben dem Strand liegen Grill- und Picknickpl├Ątze mit Zugang zum Wasser.

Keine Toiletten, Duschen oder Rettungsschwimmer. Kein Restaurant.

Anfahrt Playa del Verodal

Aus dem Golftal die HI 500 Richtung Westen ├╝ber Pozo la Salud und Arenas Blancas.



Auf vielen Karten sind noch andere Campingpl├Ątze verzeichnet. Au├čer einem privaten Platz oberhalb von Rabo de Peixe gibt es diese Pl├Ątze jedoch nicht. Bei Sete Cidades steht sogar ein Schild, welches ausdr├╝cklich auf ein Verbot hinweist!

Campingsaison ist auf den Azoren nicht das ganze Jahr. Im Winter kann es k├╝hl und st├╝rmisch werden. Die beste Zeit ist von April bis Oktober, offizielle Saison sogar nur von Juni bis September.



Nach vielen Reisen auf die kanarische Insel La Graciosa, der Namensgeberin dieser Seite, lag eine Reise zur kleinen Azoreninsel Graciosa nat├╝rlich nahe.

Anreise mit dem Flugzeug

Wir reisen mit dem Flugzeug an. Die Fluggesellschaft Sata verbindet alle neun Inseln der Azoren miteinander. Hauptdrehscheiben sind dabei wohl die internationalen Flugh├Ąfen Sao Miguel und Terceira. Wir fliegen zun├Ąchst von D├╝sseldorf nach Sao Miguel und dann mit kleinen Propellermaschinen ├╝ber Terceira nach Graciosa.



Der in vielen Reisef├╝hrern genannte und auf Karten eingezeichnete Campingplatz bei Santa Cruz da Graciosa existiert nicht mehr!

An der Strasse steht zwar noch ein Schild, der gesamte Campingplatz ist jedoch verwildert und die angrenzenden Geb├Ąude teilweise zerst├Ârt.

Campingsaison ist auf den Azoren nur f├╝r Hartgesottene das ganze Jahr. Im Winter kann es empfindlich kalt und st├╝rmisch werden. Die beste Zeit ist von April bis Oktober, offizielle Saison sogar nur von Juni bis September.

 



Der etwa 200 Meter lange und bis zu 50 Meter breite Strand besteht ├╝berwiegend aus feinem, schwarzen Vulkansand, ist aber vor allem an den ├Ąu├čeren R├Ąndern auch mal mit gr├Â├čeren Steinen durchsetzt.

Schwarzer Sand ist nicht dreckiger als heller Sand und verf├Ąrbt auch nicht die Kleidung oder Haut. Er besteht nur aus dunklen Sandk├Ârnern, die vom teils schwarzen Vulkangestein stammen. Also keine Sorge.

Der Playa de Puerto Naos wird ganzj├Ąhrig bewacht, es gibt Strandbars, S├╝├čwasserduschen, Umkleiden, Toiletten und einige Liegen und Sonnenschirme, die vermietet werden.



Der etwas vernachl├Ąssigt wirkende, naturbelassene, knapp 100 Meter lange und 20 Meter breite Strand besteht haupts├Ąchlich aus grobem, schwarzen Vulkansand, der mit Steinen durchsetzt ist.

Bei ruhigem Wetter ist der Strand wohl vor allem im Sommer bei Familien beliebt, was auch an den ├╝berdachten Grillstellen liegen wird.

Ein Restaurant liegt direkt gegen├╝ber auf der anderen Stra├čenseite. Einkaufsm├Âglichkeiten im Dorf Timijiraque.

Der Mann am Tunneleingang ist eine Statue ;)

Am Strand sind keine Toiletten, keine Duschen und keine Rettungsschwimmer.



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