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Fotogalerien von La Graciosa

Die auf den ersten Blick karge Landschaft La Graciosas bietet eine Vielzahl von Fotomotiven. Teils spektakulär und gross aber auch beschaulich und klein können die Motive sein.

Wer mit offenen Augen über die Insel streift findet immer wieder interessante Ansichten.

La Graciosa.de hat Ihnen einige Webseiten mit schönen Fotos von La Graciosa herausgesucht. Tolle Motive finden sich schon kurz nach dem Ablegen der Fähre in Orzola, wenn das Schiff die Steilküste im Norden Lanzarotes passiert.

Hier zücken alle Gäste an Bord Ihre Kameras um links die Steilküste und rechts La Graciosa zu fotografieren. Auch bei der Einfahrt in den kleinen Hafen filmen und „knipsen“ Amateure und Profis das Geschehen an Deck und an Land. Nach der Ankunft verschwinden dann alle schnell in verschiedene Richtungen und finden ihre individuellen Motive.

Fotogalerien mit Bildern von La Graciosa

Heinz-Josef Lüther

Sozusagen der „Klassiker“ unter den „Graciosafotografen“ ist Heinz-Josef Lüther, der inzwischen auch einen Bildband mit dem Titel, „La Graciosa a la bella vista“, herausgegeben hat. Neben Fotos von La Graciosa finden Sie auf seiner Webseite auch Bilder von Lanzarote, Cuba und Rom.

http://www.photo-7.net

Karla Kempgens

Licht und Schatten, stimmungsvolle Nachtaufnahmen aber auch wieder die typischen kleinen und großen Motive La Graciosas finden Sie auf der Webseite von Karla Kempgens. Neben den Bildern von La Graciosa stellt die Fotografin auf ihrer Webseite noch weitere Aufnahmen vor.

http://www.karla-kempgens.de/lagraciosa_index.htm

Orzola Dorf an der Nordspitze Lanzarotes

Orzola ist nicht nur Ausgangspunkt für Fährfahrten nach La Graciosa. Neben dem kleinen Hafen, an dem noch echte Fischer zu beobachten sind, bietet der kleine Ort Restaurants und einen Strand.

Orzola ist der nördlichste Ort auf der Insel Lanzarote. Das Ende von Lanzarote sozusagen.
Eine kleine „Hauptstrasse“ führt bis zum Hafen durch den Ort. Die letzen 200 Meter sind aufgrund der Enge sogar eine Einbahnstrasse. Links und rechts der Strasse und am Hafen finden Sie einige Restaurants, die den Fisch der lokalen Fischer anbieten.

Im Hafen liegen neben den kleinen Fischerbooten auch die „Fähren“ der beiden Fährgesellschaften, die Besucher, Bewohner und Waren nach La Graciosa bringen.

Dreimal täglich erreicht der Linienbus der Linea 9 passend zu den Fährzeiten den Ort. Dann herrscht kurzfristig geschäftiges Treiben an dem sonst doch beschaulichen Hafen.

Der kleine Ort ist schnell durchstreift. Wer den Fischern und Fährgästen lange genug zugeshen hat kann in einem der Restaurants einen Kaffee oder Fisch geniessen.

Einige Hundert Meter östlich von Orzola finden Sie den Playa de la Canteria, einen gerade bei Surfern beliebten Strand.

Playa del Risco

Der Playa del Risco ist wohl einer der einsamsten Strände auf der Kanarischen Insel Lanzarote. Unterhalb des berühmten Mirador del Rio, einem Aussichtspunkt im Norden der Insel gelegen. Dort wird er von vielen Besuchern übersehen, die nur Augen für die vorgelagerte Insel La Graciosa haben.

Neben der versteckten Lage garantiert eine weitere geografische Besonderheit dem Besucher einen fast menschenleeren Strand. Wer zum Playa del Risco will, muss erst einen bis zu einer Stunde dauernden Abstieg von etwa 400 Höhenmetern auf sich nehmen.

Ideal für einen einsamen Tagesausflug zum Strand

Wer den Abstieg und den anschließenden etwa 2 Km langen Marsch geschafft hat wird mit einem goldfarbenen Strand und einem grandiosen Ausblick über den El Rio, die Meeresenge zwischen Lanzarote und Graciosa, auf La Graciosa belohnt.

Vor dem vom Passat aufgewirbeltem Sand schützen die typischen „Steinburgen“, die von früheren Besuchern errichtet wurden. Legen Sie einen Stein dazu.

Anfahrt über den Mirador del Rio

Anfahrt über den Im Norden Lanzarotes gelegenen Aussichtspunkt „Mirador del Rio“. Vom Mirador südlich in Richtung Haria. Zwischen dem Wasserspeicher, einem kleinen „Haus“ auf der westlichen, zum Meer gelegenen Strassenseite, und einem auf der anderen Strassenseite gelegenem Haus führt eine Piste Richtung Meer. Nach einigen Metern erreichen Sie einen Parkplatz.

Vor hier aus führt ein kleiner Weg zum ersten Strommasten, der La Graciosa mit Strom versorgt. Rechts die Stufen auf diesem Weg den Berg hinab.

Von jetzt an wird es etwas anspruchsvoll. Wanderschuhe aber doch wenigstens feste Schuhe mit grober Sohle anziehen. Das lose Geröll auf dem Weg hinunter verleitet immer wieder dazu ins Rutschen zu kommen.

Der Pfad kreuzt immer wieder die Stromleitung und die Wasserleitung, einen dicken Schlauch, der La Graciosa mit Wasser versorgt. Zwischendurch können Sie das Rauschen des Wassers hören. An einigen Stellen liegt die Leitung sogar frei.

Schon auf dem Weg können Sie die Pfade auf der tief unten liegenden Ebene erkennen, die Sie zum Playa del Risco führen. Zwischendurch laden einige Felsvorsprünge zu kleinen Pausen ein.

Planen Sie für den Aufstieg etwas zusätzliche Zeit ein und achten Sie auf Wolken, die sich vor der Steilwand stauen und ausregnen können.

Ausreichend Wasser und Verpflegung

Neben den Badesachen sollten Sie ausreichend Wasser und Verpflegung mitnehmen. Im Gegensatz zu den touristisch erschlossenen Stränden gibt es hier keine Buden mit gekühltem Bier oder Eis. Ganz Mutige wagen die Wanderung, unterbrochen von Strecken an denen Sie schwimmen müssen, von Famara aus.

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